{"id":3293,"date":"2023-02-07T14:58:11","date_gmt":"2023-02-07T13:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/nathalie.bloechlinger.net\/?p=3293"},"modified":"2023-02-07T14:58:11","modified_gmt":"2023-02-07T13:58:11","slug":"kapstadt-suedafrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nathalie.bloechlinger.net\/?p=3293","title":{"rendered":"Kapstadt, S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"\n<p>Kapstadt ist f\u00fcr mich eine weitere Stadt der Vielfalt. Menschen aus verschiedenen L\u00e4ndern und verschiedenen Kulturen treffen dort aufeinander. Ausserdem gibt es sehr viel zu sehen, von der Kultur, Geschichte bis hin zum Surfen und Wandern.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich in Kapstadt gelandet bin hatte ich zuerst einmal einen Kulturschock. Am Flughafen waren sehr viele Menschen die getanzt und gesungen haben. Die Strassen waren ebenfalls sehr voll und es wirkte auf den ersten Blick sehr chaotisch. Aber die Lebensfreude der Menschen war sch\u00f6n zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ebenfalls ungewohnt ist, ist dass an jeder Strassenecke in der Stadt ein Security Mitarbeiter steht. Dies wirkt am Anfang etwas beunruhigend, aber man gew\u00f6hnt sich daran und es ist gut f\u00fcr unsere Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p>An meinem ersten Tag bin ich auf den Lions Head Summit gestiegen. Der Blick \u00fcber die Stadt und das Meer war fantastisch. Da oben war es so ruhig und friedlich, die ganze Welt und der Trubel in der Stadt schienen so weit weg. Ich habe es sichtig genossen eine Weile da oben zu sitzen und einfach nur auf die Stadt, das Meer und die Berge zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag habe ich einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung gebucht. Der Fahrer hat uns ein traditonelles Geb\u00e4ck von der Cape Malay K\u00fcche mitgebracht. Koeksister, ist \u00e4hnlich wie ein Berliner einfach ohne F\u00fcllung, daf\u00fcr mit vielen verschieden Gew\u00fcrzen und anstelle von dem Puderzucker ist es mir Kokosstreuseln bestreut. Sehr lecker. Koeksister wird traditionell am Sonntag zum Fr\u00fchst\u00fcck gegessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung haben wir einen Zwischenstopp bei einer Insel mit ganz vielen Seehunden gemacht. Es war toll ihnen zuzusehen wie sie im Wasser getollt sind und sich auf den warmen Felsen ausgeruht haben. Der Geruch war hingegen weniger toll. Auf dem R\u00fcckweg zum Hafen haben wir noch einen Delfin Schwarm gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Kap angekommen haben wir einen Spaziergang entlang der Klippen gemacht. Das war ein wundersch\u00f6ner Ausblick und dort habe ich einen der sch\u00f6nsten Str\u00e4nde besucht den ich je gesehen habe. Weisser Sandstrand, T\u00fcrkises Wasser (grosse Wellen) und wir waren die einzigen Besucher dort.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Traditionellen Touri-Foto am Schild \u201eCape of Good Hope\u201c ging es zum letzten Punkt der Tour der Boulders Beach. Da gibt es sehr viele Pinguine. Es hat mir sehr gut gefallen, allerdings war es mir zu \u00fcberf\u00fcllt von Touristen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es f\u00fcr mich zu Robben Island. Der Insel auf der Nelson Mandela in Gefangenschaft lebte. Ebenfalls wurden dort kranke Menschen hingeschickt um die Bev\u00f6lkerung zu \u201esch\u00fctzen\u201c. Es war sehr interessant, vor allem weil der Mann der die Gef\u00e4ngnisf\u00fchrung gemacht hat ein ehemaliger Insasse war.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach sah ich mir die Victoria &amp; Alfred Waterfront an und besuchte dort die Markthalle, bevor ich einen Uber zum Table Mountain nahm. Es war sch\u00f6n auf dem Tabel Mountain rumzulaufen. Die Landschaft da oben ist anders als alles was ich bisher gesehen habe. Wirklich ein sch\u00f6ner Ort. Allerdings hat mir der Lionshead besser gefallen, da es weniger Touristisch war.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend meinem Aufenthalt in Kapstadt habe ich noch einen Kochkurs f\u00fcr die CapeMalay K\u00fcche gemacht. Es war sehr interessant und das essen hat mir sehr gut geschmeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten Tage habe ich mit einer Weintour nach Stellenbosch mit einem Besuch von zwei Weinbergen inkl. Weintasting verbracht und bin zum Muizenbergbeach zum Surfen gefahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weinberge waren riesig und die Weine haben alle richtig gut geschmeckt. Der Muizenberg Beach ist eine typisches Surfer-Strandpromenade ca. 30 min ausserhalb von Kapstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Waterfront gibt es viele kleine Restaurants, Caf\u00e9s und Surfshops. Nach eine Surfsession habe ich mir eine Heisse Schokolade am Strand geg\u00f6nnt und die anderen Surfer beobachtet. Die Atmosph\u00e4re dort ist sehr beruhigend und die Stimmung ganz anders als in Kapstadt selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war sch\u00f6n meine Zeit in Kapstadt dort zu beenden und mich noch einmal zu Entspannen bevor es weiter nach Johannesburg geht. Ich freue mich riesig auf die Tour, das Campen und besonders auf die Safaris. Das wird bestimmt eine unvergessliche aber auch anstrengende Zeit.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapstadt ist f\u00fcr mich eine weitere Stadt der Vielfalt. Menschen aus verschiedenen L\u00e4ndern und verschiedenen Kulturen treffen dort aufeinander. Ausserdem gibt es sehr viel zu sehen, von der Kultur, Geschichte bis hin zum Surfen und Wandern. Als ich in Kapstadt gelandet bin hatte ich zuerst einmal einen Kulturschock. 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